Hohe Kontinuität. Keine Ansprüche.

„Wir sind der Verein in Deutschland, der die die größte Kontinuität auf der Trainerposition hat.“

Und im ständigen Kleinreden von Möglichkeiten!

„Wir müssen uns verbessern um unsere Position zu halten. Und um fester Bestandteil der 1. Fussball Bundesliga zu sein.”

So sprach der, der Mann mit dem lila Puli (treuer Hörer wissen, wen ich meine), gestern im Heimspiel.

Als ich heute morgen über den Blogpost vom lieben Stefan drüben beim Blog-G gelesen habe, ist mir bald der Kragen geplatzt. Immer und immer wieder steckt die Eintracht zurück.

Das kann es doch nicht sein!

Klar hatten wir mal wieder Glück, dass wir am Ende nichts mit dem Abstieg zu tun hatten. Von können oder gar wollen, mag da ja keiner mehr Reden.

Aber das kommt doch auch, weil wir keine Ansprüche stellen. Wenn die Fans von Europa Reden, nach einer tollen Hinserie, dann kommt nur „Träumen dürfen die.”

Die mit Verstand sprechen ja nicht davon Meister zu werden. Aber in der oberen Tabellenhälfte mitspielen zu wollen, das Halbfinale im Pokal erreichen zu wollen, oder in Sichtweite von Europäischen Platzierungen zu kommen, dass muss doch als Anforderung da sein.

Wenn es am Ende nicht klappt, aber die Mannschaft sich angestrengt hat, dann ist es gut. Aber wenn wir immer davon Reden, dass wir in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen und wir uns verbessern müssen, nicht um mehr zu leisten, sondern um die Position zu halten, dann brauchen wir uns auch nicht zu wundern, wenn ab der 75. Minute keiner mehr spielt.

Um so trauriger ist es, wenn vor dem letzten Spieltag dann doch noch einem auffällt, dass es ja um Geld geht.

Ich habe fertig mit dieser Saison! Und hoffe auf einen Sinnvollen Wechsel in 2016. Und der nicht in der Mannschaft.

Besser später, als ohne Gäste

Die Saison ist fast zu Ende und die Eintracht holt sogar einen Punkt in einem Auswärtsspiel. Verrückte Sache.

Und auch wir bekommen zum Ende der Saison so langsam die Technik in den Griff. Noch verrückter.

Was wir leider nicht in den Griff bekommen, sind mögliche Gäste. Wir hatten ja vor geraumer Zeit angekündigt, am 30.05. eine kleine Live Sause in den Räumen „Der Zentrale Frankfurt“ zu machen. Dafür wollten und wollen wir immer noch, Gäste einladen und mit diesen und euch gemeinsam auf die vergangene Saison zurück blicken und auf die, wie nicht anders zu erwartende, nächste Erstliga-Saison schauen. (Ironie aus)

Leider haben wir für den 30.05. keine Gäste auf das Feld bekommen können. Deshalb nehmen wir nicht von der Idee, aber von dem Termin Abstand. Die Live Sause wird es geben, aber nicht am 30.05.. Aktuell suchen wir einen neuen Termin und der wird mit Sicherheit in der Sommerpause Richtung August liegen. Bis dahin klappt hoffentlich auch das mit den Gästen.

Mehr Infos gibt es hier im Blog und evtl. auch in einem Podcast dazu.

Quelle Bild: https://www.flickr.com/photos/joncandy/6170774766/

 

Patreon – Ergebnis 2014

Warum Patreon?

Warum genau wir uns für Patreon entschieden haben, habe ich versucht in diesem einen Video kurz zusammen zu fassen. Kurz gesagt, wollen wir das Projekt Eintracht Podcast weiter ausbauen. Allerdings benötigt es dafür weitere Möglichkeiten und die Aufwände für den normalen Betrieb sind in den letzten Monaten auch gestiegen.

Wir haben lange überlegt, ob wir über einen Sponsor oder dergleichen gehen wollen. Da wir unser aber nicht das Konzept, wie wir den Podcast aufziehen, vorbestimmen lassen wollen, kommt uns eine Crowd finanzierte Möglichkeit genau recht.

 

Was ist 2014 rein gekommen und was haben wir damit gemacht?

Um das ganze etwas transparenter zu machen, möchte ich nun mal aufschlüsseln, was wir von euch bekommen haben und wofür wir es ausgegeben haben.

In Summe haben wir 2014 von euch 109,25$ erhalten. Das sind umgerechnet, nach dem heutigen Kurs, 89,96€.

Damit haben wir eine neue Aufnahme Software gekauft, die uns den Workflow für die Produktion um einiges einfacher gestaltet und bei der es eine wesentlich breitere Community dahinter gibt. Gerade der letzte Punkt ist wichtig für die Weiterentwicklung der Möglichkeiten.
Dafür haben wir 60$ ausgegeben, was nach heutigen Kurs 49,41€ sind.

Des Weiteren kostet seit Mitte des Jahres unser Lieblingsdienst Auphonic einen kleinen Betrag pro Monat. Das ist vollkommen gerecht, denn die Menschen dahinter haben damit etwas grandioses auf die Beine gestellt. Für unsere Menge an Audiozeit benötigen wir das kleine Paket, was aber auch mit 10,71€ pro Monat zu buche schlägt. In Summe waren das bislang Kosten in Höhe von 42,84€ für uns.

Demnach haben wir 89,96€ die wir erhalten haben bereits voll in das Projekt gesteckt.

 

Was kommt 2015?

Nun, die laufenden Kosten für Auphonic werden so bleiben und im Zweifel eher steigen, wenn wir weitere Formate mit aufnehmen.

Die Kosten für unseren Webspace habe ich oben noch nicht mit aufgeführt, da dies nach wie vor mit auf anderen Projekten läuft. Aber auch hier wollen wir das anders aufbauen und die liebe Alex ist da auch schon fleißig dran.
Außerdem wollen wir der Seite im kommenden Jahr einen neuen Anstrich verpassen und auch an der App weiter arbeiten. Da wir alle voll Berufstätig sind, werden wir uns da etwas Unterstützung holen müssen.

Genauer kann ich das heute alles noch nicht sagen, aber wer mindestens 1$ bei Patreon einwirft, der bekommt die Infos definitiv früher als alle anderen und es gibt auch noch zwei weitere Pakete, bei denen wir euch früher an neue Inhalte heran lassen und uns auch noch ein paar Goodies ausdenken.

Wer uns nicht via Patreon unterstützen möchte, der kann das nach wie vor über die flattr Buttons tun oder direkt via PayPal.

Vielen Dank für die Unterstützung in 2014 und kommt gut nach 2015.

Jahresrückblick – Macht man ja so…

In allen Kanälen sind zur Zeit Jahresrückblicke zu finden und da möchte ich es mir nicht nehmen lassen, Euch hier an meinen ganz persönlichen Eindrücken teilhaben zu lassen. Eindrücke von einem Jahr, dem es nicht leicht viel mit dem fantastischen 2013 mitzuhalten. Ein Highlight war mit Sicherheit sowohl das 2:2 Hinspiel, aber noch viel mehr das 3:3 Rückspiel gegen den FC Porto. Ein bitteres Ausscheiden in den letzten Minuten nach 2 Unentschieden, aber trotzdem ein Fussballabend, der zumindest für mich in die Geschichte einziehen wird.  Europacup – I’m missing you

In der Bundesliga war es … ach reden wir an dieser Stelle nicht drüber. Platz 13! Immerhin noch 3 Plätze vor der kritischen Zone. Mit 40 geschossenen Toren und damit nur 6 mehr als wir jetzt schon in der Hinrunde von unserer Mannschaft gesehen haben. Dafür habe wir aber auch 57 kassiert und wir sind auf einem guten Weg auch diese Zahl zu toppen, aber da wollte ich ja gar nicht drüber reden.

In der Pause haben dann ein paar Leute das Weite gesucht, von denen ich aus heutiger Sicht nur wenige Vermisse. Der Kapitän hat einen Abgang hingelegt, der seiner nicht würdig war. Der Trainer wolte weniger verlieren und hat sich auf den Weg nach Stuttgart gemacht (ich muss leider schmunzeln, auch wenn er der Abgang ist den ich noch immer am meisten vermisse!) Stürmer folgten dem Lockruf des Geldes und warten seither auf den grossen Durchbruch und auch ein Transfer nach Wolfsburg ist mal wieder über die Bühne gegangen der nicht viel anders lief als die zuvor. Allerdings muss ich sagen, dass der Transfer, den ich am kritischsten betrachtet habe, heute meine Beweunderung erntet. Wer nicht weiss von wem ich rede, möge sich dieses Video anschauen: Wer ist Dein Lieblingsspieler

Zugänge gab’s natürlich auch, von denen mein absolutes Highlight Haris Seferovic ist! Kommt nach Frankfurt und zeigt vom ersten Tag an eine hohe Identifikation auch abseits des Platzes. Auf dem Platz rennt und kämpft er bis zum (leider oft noch bitteren) Ende. Tore und Vorlagen bekommt er dabei auch noch zustande. Fanherz, was willst Du mehr <3

Da es dem neuen Trainer über viele Spieltage nicht gelungen ist Augenblicke zu generieren, die es würdig waren hier erwähnt zu werden, bleiben mir noch die vielen Momente die Fans geschaffen haben. Erinnert Ihr Euch an den Flieger über dem Mainzer Stadion der das Banner “In Europa kennt Euch keine Sau” zog?in europa kennt euch keine sau Oder den Banner am fünften Spieltag in der Nordwestkurve “Europacup ist nicht so ganz Mainz”?europacup ist nicht ganz so mainz Die Choreo gegen Köln darf natürlich in der Aufzählung nicht fehlen. Mit diesem Werk haben sich die Ultra’s mal wieder selbst übertroffen. Die “15 Jahre Droogs” Choreo am 14ten Spieltag gegen Bremen hat dann auch einen perfekten Rahmen geschaffen, für das was danach auf dem Platz folgte. Lagsam kam die Mannschft in Schwung und hat mit dem 5:2 gegen Werder auch endlich mal wieder auf dem Platz gezeigt wer in Frankfurt regiert!

Mit dem gestrigen 1:1 gegen Leverkusen verabschiedet sich die Mannschaft (aber natürlich noch nicht das Podcast Team) in die Winterpasue nach einer ordentlichen Hinrunde. Das neue Jahr kann kommen und wird für mich mit einem persönlichen Highlight starten: Caio zurück in Frankfurt! Das ich das nochmal sagen darf verdanke ich dem Frankfurt Cup 2015 (wie oft will diese Veranstalltung den Namen denn noch wechseln?) zu dem die Grasshoppers Zürich antreten werden. Für den Fall, dass sich nun hier jemand fragt, wer ist denn dieser Caio, dem sei dieses Video ans Herz gelegt: https://www.youtube.com/watch?v=imPSpcAzxI4

 

Vorankündigung Waldtribüne

Falls ihr es noch nicht mitbekommen haben solltet, was aber quasi unmöglich ist, wir sind morgen vor dem Spiel gegen Bremen auf der Waldtribüne.

Der Zeitplan sieht ungefähr so aus:

16.15 Infos
16.20 Doc
16.25 Ein japanischer Fanclub zu Gast bei der Eintracht
16.30 Eintracht Podcast
16.40 Öri berichtet über HoGeSa
16.45 Willi Neuberger
16.55 Mannschaftsaufstellung

Wir freuen uns, wenn viele von euch auch da sind. Falls ihr Fotos macht, während wir uns da zum Adler machen, dann lasst uns doch einen Link zukommen oder ladet Sie auf unsere Facebook Seite.

Attacke!!!

Twitternachlese – Eintracht gg. Stuttgart

Wir versuchen mal was neues. Eine kleine Nachlese von ausgewählten Tweets zum heutigen Spiel. Zum teil eigenen, aber auch alles andere was so durch läuft.

Auf geht’s

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Kundenkreis Fußball Fan

Der Fußball Fan an sich möchte ungern als Kunde gesehen und behandelt werden. Hierzu zähle ich mich auch. Allerdings gilt dies lediglich für die Beziehung zwischen meinem Verein und mir. Das liegt eigentlich auf der Hand, ist aber dennoch für viele offensichtlich nicht zu verstehen. So zum Beispiel der Caterer “Aramark” der sich im Frankfurter Stadion um Würstchen und Bier kümmern soll. Nicht nur dass ein Bier mittlerweile 6,20€ kostet… Nicht nur dass das eingeführte Pfand so mies organisiert ist, dass auch hieran nochmal ordentlich verdient wird…. Nein, jetzt werden noch nicht mal mehr die Becher voll gemacht. Statt 0,5l kommen jetzt nur noch 0,4l in den Becher und werden weiter als halbe Liter verkauft. Das war keine Ausnahme am vergangenen Spieltag oder ein Versehen, sondern ein System, das trotz vielfacher Beschwerde durchgezogen wurde.Bier BauchladenFrechheit

 

 

 

 

 

Der Bauchladen der jungen Dame ist gefüllt mit halbleeren Bechern. Und natürlich beschwert sich der Käufer hier. Habe ich auch gemacht. Das führte zu ner Menge “gepansche” weil vom einen ins andere Bier geschüttet wurde. Aramark, ganz ehrlich: geht’s noch?? Für Euch sind wir Kunden! Wir sind nicht Eure Fans! Das ganz ganz sicher nicht! Also behandelt uns auch so und versucht nicht uns zu verarschen.

Am Mittwoch abend ging’s dann gleich weiter. Ich war in Darmstadt mir den FSV anschauen. Leider habe ich’s nicht zum Anpfiff geschaft, sodass die Kassenhäuschen am Seiteneingang schon geschlossen waren als ich kam. Der nette Ordner sagte, dass es in der Lilienschänke noch Karten gibt, also ging’s dahin. Dort zapfte in einer nicht wirklich vollen Kneipe eine Frau Bier, die auf die Frage nach Karten mit einem pamigen “Nein” reagierte, uns keines Blickes würdigte und weitere Fragen einfach völlig ignorierte. Andere Gäste kommentierten das Schauspiel mit Sätzen wie “Rede doch mal mit Deiner Kundschaft” was aber auch ignoriert wurde. Am Haupteingang habe ich dann noch eine Karte bekommen, weil das Spiel selbstverständlich nicht ausverkauft war.

Seit diesen 2 Erlebnissen denke ich darüber nach, wie der Fussball Fan hier wahrgenommen wird und wie eigentlich die Realität aussieht. Das Image der lauten, stets besoffenen Verrückten haben wir nun einmal. Nicht selten zurecht. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass grade die Bewirtungsunternehmen verdammt viel Geld mit uns Fans verdienen.  Und dessen sollten sich die Aramarks und Lilienschänken dieser Welt mal bewusst werden.

Ich weiss, dass ich all das nicht ändern kann, aber ich werde (auch wenn’s mir echt schwer fällt) ab sofort auf alle Angebote im Stadion verzichten. Bier, Ebbelwoi und Worscht nur noch vor den Toren, wo es sowieso viel besser schmeckt. Auch die Lilienschänke wird mich nicht wiedersehen (was zugegebener Massen weder mir noch der Lilienschänke wirklich was auchmachen wird). Die ca. 15€ die ich wöchentlich im Stadion gelassen habe, werden bei Aramark nun keine Umsatzeinbrüche und Entlassungswellen hervorrufen. Aber ich bin es leid, dieses Unternehmen was sich voll auf sein Monopol verlässt, noch weiter zu unterstützen. Ich kann nur hoffen dass sich hier was ändert. Denn eigentlich trink ich ganz gerne auch während dem Spiel mal ein Bierchen oder nen Ebbelwoi 😉

Die Sache mit der Klausel….

Heute mal ein Gastbeitrag vom lieben Jörg:

Nach den Abgängen von Sebastian Rode, Pirmin Schwegler und Sebastian Jung flammt erneut die Kritik an den ungeliebten Ausstiegsklauseln massiv auf.
Online Blogs wie zum Beispiel http://neunundfuenfzig.com/ schreibt unter dem Titel “Schmeißt die Fuffies in die Liga” wie folgt: “Wie kann es sein, dass ein professioneller Club Geld zum Fenster herausschmeißt?” Doch wirft ein Club durch die In­kauf­nah­me einer Ausstiegsklausel wirklich Geld aus dem Fenster? Ich sage eindeutig nein! Ein Verein, der finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet ist, kommt heute nicht mehr um diese Klauseln in dieser Höhe herum, wenn er überdurchschnittliche Spieler holen oder seine Leistungsträger halten will. Denn machen wir uns doch nichts vor, im Profisport geht es um Geld und danach kommt erst mal lange nichts. Hat man dieses nicht in ausreichender Menge, so muss man Kompromisse eingehen. In der Regel heißt dieser dann Ausstiegsklausel unter Marktwert.

Das Beispiel Schwegler:

Pirmin Schwegler wechselte zum 01.07.2009 bei einem Marktwert von ca. 1,5 Mio Euro für 500.000 Euro Ablöse von Bayer Leverkusen zur SGE und wechselt nun für ca. 1,9 1,0 Mio Euro zu Hoffenheim. Das mag bei einem Marktwert von 6 Mio Euro (Quelle: Transfermarkt.de) wie “Peanuts für Spieler dieser Qualität.” aussehen, doch man darf nicht nur auf die nackten Zahlen schauen.
Pirmin machte in der Zeit von 2009 bis heute 141 Spiele, war Kapitän, trug zu Ab- und Aufstieg, sowie dem Erreichen der Euroleague bei. Die Frage, die man sich stellen muss ist, wie viele Spiele hätte er gemacht, wenn die Eintracht sich nicht auf eine Ausstiegsklausel eingelassen hätte?
Dazu werfen wir am besten einen Blick auf den 05.04.2012. An diesem Tag schreibt die Frankfurter Rundschau in ihrem Artikel “Dass er seinen Vertrag jetzt und nicht schon vor 15 Monaten verlängerte, ist umso bemerkenswerter, da er am Saisonende ablösefrei die Eintracht hätte verlassen und bei einem neuen Arbeitgeber ein sattes Handgeld hätte einstreichen können.”.
Schwegler hatte um 3 Jahre verlängert, doch wie genau ist dieser Vertrag zu werten? Die Eintracht hatte schlicht die Wahl zwischen Verlängerung mit Inkaufnahme der Ausstiegsklausel oder einem ablösefreien Wechsel des Spielers im Sommer 2012. 0 Euro und der Verlust eines zu dieser Zeit mehr als unverzichtbaren Leistungsträgers oder 1,91,0 Mio Euro sicher und die Gewissheit zu haben, dass der Spieler mindestens noch ein Jahr das Trikot der Mannschaft trägt. Aus einem Jahr wurden sogar zwei, in denen Pirmin (zumindest über weite Strecken) seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis stellte und man trotz alledem am Ende, von einem beiderseitigem gewinnbringenden Engagement bei der Eintracht sprechen kann.

Was bleibt?

Primin Schwegler ist nur ein Beispiel, zeigt aber deutlich, dass das Heft des Handelns bei Transfers schon lange nicht mehr in den Händen der Vereine liegt, deren Sponsoren nicht SAP, VW, Bayer oder Scheich xyz heißen und das sollte auch langsam dem letzten Fußball Romantiker bewusst werden. Klauseln sind schon lange nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel. Man findet sie von Marco Reus bis Sebastian Jung. Alle Vereine haben sie und ein Ende ist nicht in Sicht….

Vier Jahre Eintracht Podcast + eine kleine App

Heute vor 4! Jahren ist die erste Eintracht Podcast Folge in dieses Internet gelangt. Seit dem sind ihr noch viele weitere gefolgt und es haben sich eine Menge Menschen dem Podcast angeschlossen. Als ich damals die Idee hatte, wusste ich nicht wo die Reise hin geht. Aber ich wusste, dass ich es versuchen wollte. Heute bin ich jeden Dienstag aufs neue froh, es ausprobiert zu haben.

Danke an das Team, für die tollen 4 Jahre!
Danke an die Hörer, für die Zahlreichen Downloads jede Woche und die vielen Kommentare!

EP Sounds - Ohne Meier keinen dreierUnd weil ich ungern einen Geburtstag feiere ohne einen drauf zu legen und es ja immer mal wieder Forderungen nach Outtakes oder der gleichen gibt, ist ab heute die EP Sounds App kostenfrei für euer iPhone im App Store.
Dort enthalten sind etwas mehr als 20 Random Sounds aus verschiedenen Podcast Folgen, welche ihr mit per Touch oder Shake in einer beliebigen Reihenfolge abspielen könnt. Und es sind ein paar sehr lustige dabei 😉
Mit den kommenden Updates werden noch weitere Schnipsel dazu kommen. Es dauert einfach etwas, alle 138+x Folgen noch einmal durch zu hören.

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Über Feedback zu App und zu unserem Podcast freuen wir uns riesig. Und wenn wir die 1.000 Fans bei Facebook knacken werden wir uns auch noch mal was überlegen :-)

Die Alternative zur Porto-Auswärtsfahrt

 

Gestern konnten ab morgens 10:00 Uhr Tickets für das Euro League Spiel der Eintracht beim FC Porto bestellt werden. Keine 8 Stunden später wurde das Formular bereits wieder von der Webseite genommen und damit war’s auch schon vorbei mit der möglichen Bestellung. Die Preise für Flüge wurden von den Fluggesellschaften nach der Auslosung selbstverständlich gleich mal in Höhen geändert die nicht mehr für jeden aus der Portokasse finanzierbar sind.

Wer also keine Tickets bekommen hat oder nicht über das nötige Kleingeld verfügt, aber trotzdem ein tolles Fussballerlebniss im Kreise Gleichgesinnter verbringen möchte hat jetzt Dank Marcel Hotze eine wunderbare Alternative.
In der Welcomezone des Waldstadions wird am 20.02 ein Public Viewing stattfinden um im Wohnzimmer der SGE ein hoffentlich erfolgreiches Spiel unserer Jungs sehen zu können.20121020-180804.jpg

Die Fakten:

  • 450 Tickets sind zu einem Preis von 20 Euro pro Person erhältlich
  • Getränke können vor Ort gekauft werden und sind nicht im Preis enthalten
  • Geschaut wird auf einer Grossleinwand
  • Von DJ-Max Marc Nachtrab gibt’s was die Ohren

Wenn Ihr Interesse habt könnt Ihr Marcel direkt über Facebook kontaktieren oder aber auch der Gruppe oder Veranstalltung beitreten:

Europa wird Schwarz, Weiss, Rot!!

FC Porto – SGE zusammen mit Freunden

Eine super Aktion die hier ins Leben gerufen wird und mal wieder ein Zeichen für das grosse Engagement und den Einfallsreichtum den Eintracht Fans an den Tag legen wenn’s um den geliebten Verein geht.